Interview der KI mit Gesundheitsblog.org

In der alltäglichen Situation stellen wir der Künstlichen Intelligenz unsere Fragen und diese liefert mehr oder weniger gute/richtige Antworten. In diesem Blogbeitrag habe ich den Spieß umgedreht und der KI die Möglichkeit gegeben mir Fragen zu stellen. Die Aufgabenstellung war an einen Gesundheitsblogger 10 Fragen zu stellen – ich habe diese beantwortet und hier veröffentlicht. Die Fragen der KI sind Rot und die Antworten mit Gesundheitsblog.org und in grün gehalten.

Interview der Künstlichen Intelligenz (KI) mit Gesundheitsblogg.org(Soheyl Liwani) In diesem Interview stellt die KI mir Fragen und ich beantworte diese. Die Fragen der KI sind rot hinterlegt und meine Antworten schwarz und mit gesundheitsblog.org gekennzeichnet.
KI: Was war der Auslöser dafür, dass du deinen Gesundheitsblog gestartet hast – gab es einen
persönlichen Wendepunkt oder eine konkrete Erfahrung?
Gesundheitsblog.org: Es gibt nicht einen Auslöser sondern hat mehrere Ursachen. Diese
liegen in meiner Biografie. Ich wollte immer schon Arzt werden und kranken Menschen
helfen wieder gesund zu werden. Vorbild war hier mein Vater, der Allgemeinmediziner und
Facharzt für Pädiatrie (Kinderheilkunde) war. Ich habe mit dem Medizinstudium begonnen und
habe mit großer Begeisterung studiert aber leider hielt sich der Erfolg in Grenzen.
Endstation für mich war die Histologie und Embryologie. Ich bin bei der kommissionellen
Prüfung durchgefallen und wurde exmatrikuliert. Anfangs gab ich der Prüfungskommission die Schuld und habe mich sehr bemüht diesen Ausschluss zu bekämpfen. Im Nachherein betrachtet habe ich einfach sehr schlecht gelernt, habe die Dramatik der Lage massiv unterschätzt und war unreif.
Richtigerweise hätte ich mein eigenes Lerntempo einschlagen müssen, mich nicht mit
besseren Kolleg*innen vergleichen und mich nicht selbst überschätzen sollen. Eine grobe
Fehleinschätzung meinerseits war, zu glauben, dass ich ein „fotografisches“ Gedächtnis habe.
Ich denke in Bildern, das ist auch heute so. Allerdings ist mein Gedächtnis nicht „fotografisch“. Nach meinem Ausschluss aus dem Medizinstudium und nachdem auch die letzten Versuche ins Studium
(universitätsinterner Rechtsweg) zurück zu kehren gescheitert sind – musste ich meinen
Lebensweg ändern und eine andere Richtung einschlagen. Mein nächster Fehler war das
eingeschlagene Studium der Politikwissenschaft/Publizistik und Soziologie.
Ein naturwissenschaftliches Studium wäre eine bessere Lösung gewesen. Das zur
Vorgeschichte! Meine Diplomarbeit habe ich zum Thema Selbstverwaltung und Sozialversicherung geschrieben und bin vom Pressechef des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger (HVB) sehr
unterstützt worden. Die Arbeit an meiner Diplomarbeit erweckte mein Interesse in der Presseabteilung des HVB tätig zu sein. Aus einer hauptamtlichen Tätigkeiten wurde leider nichts – jedoch durfte ich „below the line“ arbeiten für den HVB. Ich habe den Twitterkanal (heute X) entwickelt und weitergebracht. Diese Arbeit verlief zu 90% friktionsfrei – nach einer Korrektur war es zu 100 % reibungsfrei. Eine meiner Aufgaben war der Aufbau eines Blogs zu Themen des Gesundheitswesens. Das war der
Beginn meines Blogs und heute schreibe ich immer noch mit Begeisterung an diesem Blog.
Bin aber schon lange nicht mehr beim HVB der SV-Träger beschäftigt. Heute ist die Konstruktion
der SV ganz anders. Ist ein Thema für einen Blogbeitrag!
Welche gesundheitlichen Themen liegen dir besonders am Herzen, und warum gerade
diese? In meinem Blog beschäftige ich mich mit unterschiedlichen Themen des Gesundheitswesens.
Gesundheitsblog.org: Ich interviewe Expert*innen im Bereich der Gesundheit. Unter
anderen habe ich Gespräche mit Kommunikationschef*innen geführt oder Vertreter der Institutionen wie Ages, HVB oder der Verwaltung. In der Anfangszeit bin ich auf Pressekonferenzen gegangen und habe von dort berichtet. Ich bin nicht sehr bekannt gewesen, aus diesem Grund habe ich mich mit Wientv
angemeldet. Mein Equipment war mittelprächtig, hat aber Spaß gemacht Beiträge zu gestalten mit Audio. (geplant war auch Video).Aktuell kann ich nur mehr sehr selten auf Pressekonferenzen oder Veranstaltungen gehen. Mich interessieren viele Themen – ich werde mich mehr auf die so genannten
Randthemen spezialisieren.
Wie schaffst du den Spagat zwischen wissenschaftlich fundierten Informationen und
einer Sprache, die für Laien verständlich bleibt?
Gesundheitsblog.org: Einen Weg in meinen Blog hat der Arzt und gute Freund von mir Max
Schmidt gefunden. Ich arbeite ehrenamtlich einmal in der Woche bei ihm und lerne viel von
ihm – fachlich als auch im Umgang mit Patient*innen, Angehörigen. Ich spiele mit
vielen Ärzten Fußball und hier ist ein unerschöpflicher Pool an Wissen. Hier lerne ich
die Sprache der Gesundheit einfach und verständlich zu vermitteln. Dies liegt auch für
den Sozialbereich und Mieterschutz
Welche Verantwortung trägst du als Gesundheitsblogger gegenüber deinen Leserinnen und Lesern – gerade in Zeiten von Fehlinformationen im Netz?
Gesundheitsblog.org: Die Verantwortung der Gesundheitsexpert*innen gegenüber der Bevölkerung, den Leser*innen ist sehr groß. Hier kommt es nicht einmal drauf an ob man
eine große oder überschaubare Reichweite hat. Meine Reichweite ist eher überschaubar – kann
man immer ändern und steigern. Ein Thema mit vielen Fehlinformationen ist das Thema: Impfungen. Jeder hat seine/ihre Meinung, soweit so gut. Auch dass sie diese Meinungen
auf ihren Plattformen veröffentlichen. Leser*innen sollen aber nicht alles glauben was
sie lesen sondern aufgefordert sein diese Informationen zu überprüfen und Expert*innen
der unterschiedlichen Disziplinen zu konsultieren.
Wie gehst du mit kontroversen Themen um, etwa alternativen Heilmethoden, Ernährungstrends oder mentaler Gesundheit?
Gesundheitsblog.org: Bei kontroversen Themenlasse ich gerne Expert*innen zu Wort kommen.
Aus Veröffentlichungen zitiere ich und verweise auf die Quelle der Information zum Nachlesen.
Gab es Beiträge von dir, die besonders starke Reaktionen ausgelöst haben – positiv oder
kritisch? Was hast du daraus gelernt?
Gesundheitsblog.org: Glücklicherweise ist mein Blog noch nicht im Visier der so genannten
Schwurbler gekommen. Bei heiklen Themen mache ich kaum Ankündigungen und Werbung
auf Facebook. Ich stelle auch gelegentlich die Kommentarfunktion ab oder lösche
Kommentare unter der Gürtellinie.
Welche Rolle spielen soziale Faktoren wie Armut, Bildung oder Arbeitsbelastung in deiner
Berichterstattung über Gesundheit?
Gesundheitsblog.org: In meiner Tätigkeit in der Volkshilfe habe ich es mit diesen Themen zu
tun. In meiner Funktion als Obmann Stellvertreter in der Volkshilfe Josefstadt organisiere ich Lebensmittelsammlungen für die bedürftigen Menschen in Wien. Ich möchte im
Jahr 2026 mehr Blogbeiträge verfassen und auf diese Punkte mehr Bezug nehmen.
Wie recherchierst du medizinische Inhalte, und arbeitest du dabei mit Fachpersonen wie
Ärzt:innen oder Therapeut:innen zusammen?
Gesundheitsblog.org: Ich habe über unterschiedliche Kanäle Zugang zu medizinischen, therapeutischen Informationen. Unter anderen ist der Kommunikationschef der Med Uni Wien ein Freund, der mir Zugang zu Expert*innen ermöglicht.
Was sind aus deiner Sicht die größten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Gesellschaft in den nächsten zehn Jahren?
Gesundheitsblog.org: Das Gesundheitswesen in Österreich ist im Großen und Ganzen sehr gut
aufgestellt. Wenn ich an meine Diabeteserkrankung denke. Es werden anstandslos die notwendigen Medikamente zur Verfügung gestellt, Informationen sind jederzeit abrufbar. Schulungen werden angeboten und niederschwellig durchgeführt. Der Zugang zu Ambulanz muss noch verbessert werden, ich versuche schon länger einen Platz in der Diabetes Ambulanz zu bekommen. Trotzdem
meine behandelnde Ärztin in der Leitung der Ambulanz ist. Einige Ereignisse haben Schwächen in der Versorgung der Patint*innen offen gezeigt. Aus budgetären Gründen lässt sich im Moment keine Verbesserung erreichen. Es bleibt zu hoffen, dass nach der wirtschaftlichen Erholung es wieder Verbesserungen gibt. Im Augenblick denken die Expert*innen wie sie das Gesundheitswesen verbessern können. Mal sehen was das Ergebnis der Beratungen sein wird.
Welchen Rat würdest du Menschen geben, die selbst einen Gesundheitsblog starten möchten –
und welche Fehler sollten sie vermeiden?
Gesundheitsblog.org: Keine Scheu vor heiklen Themen, Rückschläge sind Lehren auf dem Weg
zum Erfolg. Auch wenn man nicht aus dem Gesundheitswesen kommt kann man zum
Experten werden. Wer es sich leisten kann – nimmt ein Geld in die Hand für das Equipment,
viel Platz auf einer Plattform und einem guten/leicht anwendbaren Schnittprogramm.
Vermeiden ungeprüft Meinungen zu nehmen –im Gesundheitswesen ist die zweite oder dritte
Meinung wichtig.
KI: Danke für das Gespräch und viel Erfolg mit dem Gesundheitsblog und im neuen Jahr!
Gesundheitsblog.org
Gesundheitsblog.org: Danke schön – Wünsche ich Dir auch Chatgpt!
Danke für das Gespräch!

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Bild: Manuela Hoseinimoghaddam, BA

Auszeit für Körper & Seele

In Zeiten der Pandemie werden Angebote abseits der Schulmedizin gesucht und von vielen Menschen gewünscht.  Ich habe mich mit der Energetikerin und Psychologischen Beraterin Manuela Hosseinimoghaddam in ihrer Mietpraxis getroffen und über ihre Arbeit gesprochen.

Webseite von Manuela Hoseinimoghaddam: https://www.manuela-hoseinimoghaddam.com/

PS: Ich und Manuela kennen uns schon über 2 Jahrzehnte und deshalb duzen wird uns.

Die AGES (Agentur für Ernährungsicherheit)

In der Corona-Krise hat die AGES eine zentrale Rolle. Mit der Hotline informiert die Agentur verunsicherte Menschen. Ich hatte vor einigen Jahren die Gelegenheit mit der Kommunikationschefin der AGES – Frau Doz. Ingrid Kiefer ein Interview zur Öffentlichkeitsarbeit der Agentur zu führen – hier zum Nachhören. PS: War einer meiner ersten Gespräche – bitte die nicht so gute Gesprächsführung zu entschuldigen.

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Univ.-Doz. Dr. Ingrid Kiefer

Die Krebsforscher Gerhard Hamilton und Barbara Rath

Die Krebsforscher Gerhard Hamilton und Barbara Rath habe ich vor ungefähr drei Jahren zum Gespräch zum Themenbereich Krebs an der Medizinischen Universität Wien getroffen. Hier könnt ihr das Gespräch nachhören – dauert circa 45 min.

Neurologin Univ. Prof.Barbara Kornek

Mein erster Interviewgast war am 17.12 die Neurologin Univ. Prof.Barbara Kornek zum Thema Mutiple Sklerose und zur MS Gesellschaft. Frau Kornek ist an der Medizinischen Universität Wien beschäftigt und bekleidet die ehrenamtliche Funktion der Vizepräsidentin der Wiener MS- Gesellschaft. Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist die Multiple Sklerose und im Speziellen die kindliche MS. Auf Wunsch Frau Kornek hat das Gespräch hat im Shop der Med Uni Wien stattgefunden – wenn ihr euch wegen der Hintergrundgeräusche wundert.

Gesundheitsblog: Frau Professor – viele Menschen kennen den Unterschied zwischen den Fachgebieten der Neurologie und Psychiatrie nicht. Können Sie uns erklären wo die Unterschiede liegen?

Prof. Barbara Kornek:

Gesundheitsblog: In Österreich sind beide Fächer getrennt – Neurologie und Psychiatrie. Finden Sie die Trennung sinnvoll?
Prof. Barbara Kornek:

Themenblock Multiple Sklerose:

Gesundheitsblog: Können Sie uns die Krankheit der Multiplen Sklerose erklären?
Prof. Barbara Kornek:

Gesundheitsblog: Kennt man die Ursache für MS und ist die Krankheit vererbbar?
Prof. Barbara Kornek:

Gesundheitsblog: Frau Professor Kornek – wie erfolgt die Diagnostik der MS?
Prof. Barbara Kornek:

Gesundheitsblog: Sie haben erwähnt, dass die Krankheit in Schüben verlaufen kann. Welche Systome zeigen sich bei einem Schub?
Prof. Barbara Kornek:

Gesundheitsblog: Wie verläuft so ein Schub und welche Beschwerden haben die  Patienten?
Prof. Barbara Kornek:

Gesundheitsblog: Gibt es Unterschiede bei Schüben von Erwachsen und Kindern?
Prof. Barbara Kornek:

Gesundheitsblog:  MS zählt den so genannten unheilbaren Krankheiten. Welche Formen stehen den Ärzten zur Verfügung?
Prof. Barbara Kornek:

Gesundheitsblog: Wie schränkt die Krankheit das Leben des erkrankten Menschen ein? Also in Hinblick auf Sexualität, Morgentoilette, des alltägliche Leben, Schwangerschaft….)
Prof. Barbara Kornek:

Gesundheitsblog: Wie ist die Prognose für Menschen die an MS erkranken?
Prof. Barbara Kornek:

Themenblock Wiener MS Gesellschaft

Gesundheitsblog: Welche Funktion hat die Gesellschaft für Multiple Sklerose? (Lobbying, Interessenvertretung)
Prof. Barbara Kornek:

Gesundheitsblog: Welches Angebot kommt von der Gesellschaft und wie ist die Zusammenarbeit mit SHG?
Prof. Barbara Kornek:

Gesundheitsblog:  Im nächsten Jahr findet wieder der Internationale MS Welttag statt – welche Botschaft würden Sie den betroffenen Menschen mitgeben ?
Prof. Barbara Kornek:

Gesundheitsblog: Abschlussfrage – Was ist ihr Wunsch an Gesellschaft und die Politik?  Prof. Barbara Kornek:

Gesundheitsblog: Danke für das Gepräch!
 Prof. Barbara Kornek: Gerne !